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Aktuell:

Info  Meilensteine  Antirassimsusbus-Kampagne

GIB RASSISMUS KEINEN (WOHN-)RAUM

Antirassismus-Bus-Kampagne ... Gemeinsam gegen Rassismus und für ein gutes Wohnen für alle!

Am Internationalen Tag gegen Rassismus 2020 startete die Kampagne, mit der der Planerladne e.V. und seine Kooperationspartner*innen klare Kante gegenüber gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und für ein tolerantes Miteinander in der vielfältigen Stadtgesellschaft zeigt!

Nach einer aktuellen Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes werden weiterhin Menschen aufgrund ihrer ethnischen Herkunft bei der Suche nach einer Wohnung diskriminiert. Mit der Buskampagne „GIB RASSISMUS KEINEN (WOHN-)RAUM!“ soll die Zivilgesellschaft dazu angeregt werden, vorherrschende Bilder, Vorbehalte und Stereotype bezüglich ihrer Mitmenschen zu hinterfragen und zugleich für diese wichtige Thematik sensibilisiert werden.

Gängige Vorurteile werden mit Alltagssituationen aufgedeckt

Ohne erhobenen Zeigefinger, aber „um die Ecke gedacht“ deckt der gestaltete Bus gängige Vorurteile auf und fördert ein respektvolles und friedliches Miteinander aller in Dortmund lebenden Menschen. Unterstützer und Schirmherr der Kampagne ist Herr Oberbürgermeister Sierau. Er betont: „Wir sind bunt statt braun. Wir setzen ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz über Religionen und Weltanschauungen hinweg – denn wir sind alle Dortmund!“

Die erschreckenden Ereignisse in Halle und Hanau und der politische Rechtsruck in der Gesellschaft bekräftigen die Wichtigkeit der Antirassismuskampagne. Der Linienbus der DSW21 wird ein Jahr lang im Dortmunder Stadtgebiet unterwegs sein und stadtweit auf das Thema aufmerksam machen.

Viele Unterstützer*innen tragen die Botschaft mit

Möglich gemacht, haben es die Wohnungsunternehmen DOGEWO21 und ITW, das Stadtbezirksmarketing Dortmund, die Stadtbezirke Aplerbeck, Innenstadt-West, Lütgendortmund und Mengede sowie die Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie der Stadt Dortmund, welche die Kampagne großzügig fördern.

Auch die Dortmunder Stadtwerke sprechen ihre volle Unterstützung für die Kampagne aus: „Den Bus für die Kampagne zur Verfügung zu stellen, ist eine Selbstverständlichkeit“, sagt Hubert Jung, Verkehrsvorstand von DSW21. „Uns ist es ein wichtiges Anliegen, Flagge zu zeigen gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Form von Ausgrenzung.“ Mit der Dortmunder Wohnungsgesellschaft DOGEWO21 ist auch eine Tochter der Stadtwerke an der Kampagne beteiligt.

Diese Kampagne wurde im Rahmen des KOMM AN-geförderten Projektes flügge und des Projektes INKLUDO PLUS+, aus Mitteln des AMIF der EU kofinanziert, erstellt.