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25. Juli 2014

„Wir sind Dortmund. Nazis sind es nicht.“ sagen 50 Dortmunder Verbände, Vereine, Institutionen, Firmen... – der Planerladen e.V. ruft weiterhin dazu auf Farbe zu bekennen und an der Kampagne teilzunehmen

Das Ergebis der Kommunalwahl und die Ereignisse rund um den Wahlabend haben gezeigt, dass Rechtsextremismus leider ein Thema ist, das in Dortmund immer noch aktuell und allgegenwärtig ist. Entwicklungen, wie der Einzug der Partei Die Rechte in den Dortmunder Stadtrat, die neben der NPD als zweite rechtsextreme Partei genügend Stimmen für einen Sitz generieren konnte, sind alarmierend und dürfen nicht stillschweigend hingenommen werden.

Die Aktion zählt ebreits 50 Teilnehmer

Umso wichtiger ist es, dass alle Dortmunderinnen und Dortmunder zusammenstehen und den rechten Gruppierungen geschlossen entgegentreten. Gemeinsam müssen wir zeigen, dass Dortmund eine internationale und weltoffene Stadt ist, in der Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und vor allem rechtes Gedankengut keinen Platz haben.

2010 gestartete Kampagne

Seit Jahren ist auch der Planerladen e.V. im Kampf gegen die rechte Szene aktiv. Dazu gehört die stadtweite Kampagne „Wir sind Dortmund. Nazis sind es nicht.“, für die Oberbürgermeister Ullrich Sierau die Schirmherrschaft übernommen hat. Weitere Informationen erhalten Interessierte -> hier.

Die Kampagne zählt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zu verschiedenen Anlässen gemeinsam auftreten und mit einheitlichen Transparenten Flagge gegen Rechts zeigen, wie z.B. bei den alljährlichen Demonstrationen gegen die rechten Aufmärsche am Antikriegstag oder kürzlich beim Flashmob gegen Rechts am Rande der konstituierenden Ratssitzung vor ein paar Wochen.
Der Planerladen e.V. als Initiator der Kampagne würde sich freuen, wenn weitere Interessierte sich der Aktion anschließen würden.

Kurz nach den Sommerferien rückt der von der rechten Szene alljährlich genutzte Antikriegstag am 1. September wieder in den Fokus. Daher ruft der Planerladen noch einmal dazu auf, öffentlich Farbe zu bekennen und sich an der Kampagne zu beteiligen.
Und das geht geht ganz einfach; mehr Informationen dazu finden Sie -> hier.