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18. Oktober 2012

5. Newsletter NRW gegen Diskriminierung

Die fünf Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit in NRW haben ihren fünften gemeinsamen E-Mail-Newsletter rund um das Thema Antidiskriminierung herausgebracht.

Sie finden darin Berichte aus der Arbeitspraxis der Servicestellen, Hinweise auf Veranstaltungen und auf Publikationen zum Handlungsfeld.

Zu der Zielgruppe des Newsletters gehören PraktikerInnen in der Integrations- und Antirassismusarbeit, MultiplikatorInnen, Integrationsagenturen und weitere Interessierte.

-> hier geht es zum pdf-Download des Newsletters

 

AUS DEM INHALT:

Beratung

  • NRW der Beratung und Unterstützung für Betroffene rechts extremer und rassistischer Gewalt. Ein Beratungsteam hat seinen Sitz in Aachen. (Seite 27)
  • Der Planerladen e.V. stellt den Dortmunder Info-Flyer des freundeskreises nEUbürger und Roma vor. Ein Informationsangebot über Versorgungs- und Beratungsangebote, die EU-Neubürgern offenstehen, um einen Zugang zu Beratung in oft ausweglos erscheinenden Situationen zu schaffen. (Seite 23)

Bildungsarbeit/Prävention

  • Das GBB Aachen wandelt auf den Spuren Aachener Kolonialgeschichte und wird sich in Form einer Aus- bzw. Wanderausstellung mit einer systematischen Unrechtserfahrung auf lokaler Ebene befassen: der Kolonialgeschichte der Stadt Aachen. (Seite 13)
  • Die Mediathek gegen Rassismus und Diskriminierung lädt zu ihrem Workshop ein: „Medien und Materialien für die Bildungsarbeit gegen Diskriminierung und Rassismus“ (Seite 4)
  • „Richtig streiten will gelernt sein – Konfliktmanagement in der Dortmunder Nordstadt“ des Planerladen e.V. wird aufgrund des großen Erfolgs bis2015 fortgesetzt! (Seite 19)

Sensibilisierungs-/Öffentlichkeitsarbeit

  • Der Verein „Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. (ÖgG e.V.)“, Träger des  AntiDiskriminierungsBüros Köln, feiert sein 20-jähriges Bestehen. (Seite 8)
  • „Triumph-Musik der Mafia“ – ARIC-NRW e.V. fordert ein Ende der oft rassistischen Berichterstattung in der lokalen Presse zur Zuwanderung aus Südosteuropa. (Seite 9)
  • Sechs Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – ARIC-NRW e.V. weist auf die Pressemitteilung des Antidiskriminierungsverbands Deutschland (advd) hin. In ihr stellt der advd fest: Die Reichweite des Gesetzes ist immer noch sehr begrenzt und Betroffenen fehlt es an Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte. (Seite 25)
  • BESSER LEBEN OHNE NAZIS/SCHÖNER WOHNEN OHNE NAZIS auch im September2012… und darüber hinaus! Planerladen e.V. sagt: WIR SIND DORTMUND. NAZIS SIND ES NICHT. (Seite 17)
  • Ferner lud der Planerladen zur Filmvorführung „Kriegerin“ mit anschließender Diskussion ein. David Wendts Film „Kriegerin“ vermittelt einen tiefen Einblick in die rechte Szene und schildert, wie zwei junge Mädchen in diese Szene abrutschen und später darum kämpfen, sich aus dieser wieder zu lösen. (Seite 18)
  • Das Jugendforum Nordstadt, die Gertrud-Bäumer-Realschule und der Planerladen e.V. diskutierten mit Jugendlichen über Rassismus im Alltag. Ferner wurde im Rahmen der Antidiskriminierungskampagne des AStA der FH Dortmund das Integrationsprojekt des Planerladen e.V. und seine Antidiskriminierungsarbeit im Handlungsfeld Wohnen vorgestellt. (Seite 20)
  • Außerdem bleibt für den Wohnbereich festzuhalten, dass der Zustand der Problemimmobilien in der Dortmunder Nordstadt unverändert schlecht ist (Seite 21).
  • Des Weiteren setzte der Planerladen e.V. seine Veranstaltungsreihe „Bürgerforum – Nord trifft Süd“ fort: Themen waren „Frauengruppen und Stadtteilkultur“ und„Chöre und Gesangsgruppen im Stadtteil“ fort. (Seite 24)